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Bandvorstellung: Die „68fl:oz“ - am 24.05. ab 20 Uhr |
An diesem Freitagabend stellt Moderator Markus Heppke euch die energiegeladene und sympathische, im Moment aus 4 Leuten bestehende Rock-Band „68fl:oz“ aus Ostwestfalen-Lippe/Lemgo vor.
Zwischen „Rammstein“ und den „Onkelz“: Ihr flammneues Album heißt „Leitwölfe“. Aus diesem Longplayer bekommt ihr nicht nur den Nummer-eins-Hit „Schwergewicht“, der sich bereits seit mehreren Wochen in den Newcomercharts der Musikszene befindet zu hören, sondern weitere Kracher dieses Meisterwerks.
Des Weiteren stehen uns Terry (Gesang) , Peter (Gitarre), Andre (Schlagzeug), Bob (Bass) in einem Telefoninterview Rede und Antwort. Dazu gibt es reichlich Informationen, Interessantes und alles Wissenswerte über diese Formation. Die Jungs freuen sich auf euch - kommt in unseren Webchat, schreibt mit der Band und deren Fans und verbringt mit uns einen musikalischen Abend der Extraklasse.
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Eurovision Song Contest: Waren die Stimmen nur gekauft? |
Das Teilnehmerland Aserbaidschan könnte für den bisher größten Skandal, seit dieser Wettbewerb besteht, sorgen. Die Stimmen, die sie bis auf den 2. Platz katapultierten, sollen angeblich gekauft worden sein. Eine Journalistin aus Litauen publizierte ein Video, welches diesen ungeheuren Vorwurf beweisen soll.
Das Video steht auf "12points.tv", einer Seite, die sich auf den ESC spezialisiert hat. Darauf ist wohl ein Gespräch zu beobachten, in dem es um genau diesen Stimmenkauf geht.
"Unterstützer-Teams", so nennt man die Leute, die für entsprechendes Geld ihre Stimmen geben. Was das betrifft, soll man in 15 Ländern unterwegs gewesen sein. Dies erklärte ein Informant vor versteckter Kamera. Ob das Video wirklich echt ist, ist bisher nicht geklärt.
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"Deutsche Drosselkom": Die Telekom tritt auf die Bremse |
Seit einiger Zeit steht das Thema nun im Raum. Dabei wissen leider längst nicht alle, was ihnen evtl. in den nächsten Jahren drohen könnte. Denn auch die anderen Anbieter werden nach aller Voraussicht nachziehen.
Nach jahrelanger Solidarisierung und Loyalität mit dem Kunden (hey, wieso lacht ihr?), plant der Monopolkonzern nun DIE Datenverkehr-Blutgrätsche! Dies konnte man bekanntlich in den letzten Tagen und Wochen in den Gazetten lesen.
Der "Magenta-Clan" dessen Hauptsitz sich in der ehemaligen Regierungshauptstadt Bonn befindet, möchte ab 2016 unsere Leitungen (pro Monat) runter drosseln, wenn eine bestimmte Anzahl von Gigabyte im Web-Traffic überschritten wird.
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Bushido: Razzia wegen Mafiakontakten |
Rapper Bushido soll angeblich Kontakte zur Mafia haben. Im April wurde bekannt, dass er einem kriminellen Familienclan aus Berlin eine Generalvollmacht ausgestellt hat, die für seine Konten und Immobilien gilt. Die Staatsanwaltschaft möchte der Sache jetzt wohl auf den Grund gehen und hat gestern eine Razzia gestartet.
Bushidos Privathaus am Wannsee, sein Büro in Treptow, die Wohnung seines Geschäftspartners und das Büro seines Steuerberaters in Charlottenburg wurden stundenlang durchsucht. Angeblich weil die Staatsanwaltschaft seit Monaten wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen Bushido ermittelt. Was bei der Razzia kürzlich rausgekommen ist, ist nicht bekannt. Was das betrifft, hält man sich derzeit noch bedeckt.
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Katy Perry ist wieder in Flirt-Laune |
Nach der Trennung von John Mayer wollte Katy Perry eigentlich nichts mehr von den Männern wissen. Sogar eine Safari in Afrika soll sie schon mit ihrer Freundin Rihanna geplant haben. Doch nun wurde die Sängerin wieder beim Flirten erwischt. Beim "Correspondents Dinner" im Weißen Haus sollen zwischen ihr und Schauspieler Gerard Butler die Funken geflogen sein.
Ein Augenzeuge berichtete gegenüber der Zeitschrift "Heat": "Sie saßen irgendwann zusammen auf der Terrasse und unterhielten sich und lachten viel. Katy sah auf jeden Fall sehr glücklich aus. Die Chemie zwischen ihnen hat auf jeden Fall gestimmt!"
Die beiden sollen angeblich ein Herz und eine Seele gewesen sein, auch wenn die Sängerin und der Schauspieler am Ende des Abends getrennt nach Hause gingen. Was vielleicht auch daran lag, dass Gerard Butler mit dem Model Madalina Gheneaf liiert ist. Da stehen die Chancen wohl eher schlecht für Katy.
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„The Next Day“: David Bowie schockt mit neuem Video |
Das aktuellste Album von Bowie ist jetzt seit einiger Zeit auf dem Markt. Die zweite Singleauskopplung des gleichnamigen Longplayer „The Next Day“ bekommt diesmal ein wahres Schock-Video.
Am Rande des Wahnsinns: Damit hätte wohl niemand gerechnet, als der britische Sänger kürzlich das Video zum Song veröffentlichte, strotzte dies nur so vor bizarren und anstößigen Bildern. Mord, Sex, Blut, Prostituierte, ganz viel nackte Haut und ein Priester, der der Fleischeslust frönt... Das sind nur einige der Highlights die über den Bildschirm flimmern.
Das war selbst YouTube zu krass - die Verantwortlichen der berühmten Videoplattform sperrten das anstößige Bildmaterial. Nun ist es wieder online, doch die Sperre bleibt - zumindest für einen Teil der User. Denn das Video wurde mit einer Altersbeschränkung hochgeladen. Erst ab 18 Jahren kann man es nun in Großbritannien ansehen.
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Lady Gaga steht wieder auf der Bühne |
In den letzten Wochen war es still um die Sängerin geworden. Doch da ist sie wieder: Im Februar wurde Lady Gaga an der Hüfte operiert und musste eine Zwangspause einlegen, jetzt stand sie aber wieder auf der Bühne.
Ganz spontan ist sie in New York aufgetreten, in einer Hotel Bar. Eigentlich stand dort ein Freund von ihr auf der Bühne, die Pop-Ikone hat sich dann aber zu einem kurzen Auftritt mit ihm hinreißen lassen. Zusammen gaben die beiden den Song „Watch Over Me“ zum Besten.
Wann Lady Gaga wieder offiziell auf den Brettern der Welt steht ist noch nicht klar. Im Moment ist sie aber schon wieder im Studio und nimmt neue Songs für ihr kommendes Album „Artpop“ auf.
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Chris Brown hat Nachbarschaftsstreit wegen Graffiti |
Der US-amerikanische Hip-Hop- und Popmusiker hat nicht nur andauernd Stress mit seiner On/Off Freundin Rihanna, jetzt hat er auch Ärger mit seinen Nachbarn. Denen gefällt die Kunst neben seiner Garage nicht. Chris Brown hat sich dort zwei riesengroße bunte Fratzen hinmalen lassen. Eine ist braun, die andere rot und den Nachbarn sind die zwei Gestalten zu böse.
Ein Nachbar hat der „Los Angeles Times“ gesagt, die Dinger würden wie der Teufel aussehen, hätten große furchterregende Augen und Zähne und vor allem Kinder würden sich erschrecken. Chris Brown sieht das anders, er will das Graffiti auf keinen Fall wegmachen lassen. Auf seiner Twitterseite schreibt er: „Das ist Kunst - Es gibt bedeutend gruseligere Wesen bei Harry Potter.“
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